Rückblick: Firmung in St. Bonifatius am 21. April

43 Jugendliche haben sich entschlossen das Sakrament der Firmung zu empfangen und damit auch ihre Taufe aus eigenem Entschluss zu bestätigen. Es ist immer wieder beeindruckend wie berührend der Empfang des Sakraments der Firmung für junge Menschen ist. Sie entscheiden sich damit bewusst dafür durch ihr Bekenntnis ihren Glauben zu bestätigen und empfangen durch den Vertreter des Bischofs das Firmsakrament.

So war es zu beobachten bei der diesjährigen Firmspendung in der Metzinger St. Bonifatius Kirche durch Monsignore Martin Fahrner, Direktor vom Priesterseminar „Wilhelmstift“ in Tübingen. Wer sich für den Priesterberuf in der Diözese Rottenburg-Stuttgart interessiert, wendet sich an ihn.
Monsignore Fahrner nahm sich für jeden der jetzt gefirmten Jugendlichen Zeit für ein persönliches Gespräch am Altar. Die individuellen Worte für den persönlichen Lebensweg taten allen sichtlich gut.
Währenddessen erklärten verschiedene Firmbegleiter das Sakrament der Firmung und den Ablauf der sakramentalen Handlung für die Gottesdienstbesucher. Das erinnerte manchen an seine eigene Firmung und war eine gute Information für die Teilnehmer des Gottesdienstes.
Fahrner zeigte sich erfreut über die passende musikalische Umrahmung durch die „Boni-Teens“, von denen einige ebenfalls gefirmt wurden. Die dezente „Hintergrundmusik“ trug dazu bei, dass die Bedeutung des Sakramentes ins Bewusstsein rückte. Das geschah außerdem durch die Predigt des Firmspenders, die er frei wie ein Gespräch hielt und auf ihre Lebenssituation einging.
Im Anschluss an den Gottesdienst gab es einen Sektempfang vor der Kirche, so dass die kleine Parkanlage voller fröhlicher Menschen aller Generationen war, die miteinander ins Gespräch kamen und danach jeweils in ihren Familien feierten.