Gemeindemotto

Das Motto mit Logo

Geistlicher Weg

Sehr dankbar waren wir, dass der Heilige Geist uns einen geistlichen Weg geführt hat, wenn wir uns zum Beispiel vor den KGR‐Sitzungen treffen, um zuerst nach Spuren Gottes in unserem persönlichen Leben und im Leben der Gemeinde zu suchen. Das hat uns gezeigt, dass nicht alles funktionieren muss wie am Schnürchen, sondern das wichtiger ist, wie wir miteinander umgehen und offen sind für andere. Wir sind dankbar, dass wir uns auch mit den italienischen und kroatischen Pastoralräten getroffen haben, um auf einem geistlichen Weg zu suchen, was wichtig ist. Wir haben zum Beispiel gedankt für die gelungene 72‐Stunden Aktion der Jugendlichen. Die Litfaßsäule in der Kirche mit der Darstellung der Projekte, für die wir uns in der Welt einsetzen, gibt Zeugnis davon.

Gemeinschaft strahlt aus

Wir haben gemerkt, dass wir die Gemeinschaft weiter pflegen und ausbauen sollen, dass wir noch mehr aufeinander zugehen und einander wahrnehmen. Das kann im Gottesdienst geschehen, wenn wir stärker zusammenrücken in den Bänken, wenn wir miteinander Gott loben und diese Gemeinschaft auch einladend wirkt auf andere. Niemand sollte alleine sitzen, es sei denn, er sucht die Ruhe für sich. Wir freuen uns an den verschiedenen Gruppen die Musik machen oder singen: Kirchenchor, Männer‐ und Frauenschola, Boni‐Chörle, Boni‐Kids‐Chor, die Erwachsenen‐und die Kinder‐Flötengruppe, die Jugendband BASTA! Lassen wir uns animieren zum eigenen Mitsingen.

Über die Gemeinde hinaus

In eine andere Stoßrichtung möchten wir auch weiter Schritte wagen hin zu den evangelischen Gemeinden, zum Haus Matizzo und anderen diakonischen Einrichtungen und hin zu städtischen Initiativen wie dem Arbeitskreis Asyl, der sich gerade gebildet hat. Vergangenes Jahr hatte eine "Pizza-Party" der ACK Metzingen in unserem Pfarrgarten großen Anklang gefunden. Mit den neugewählten evangelischen Kirchengemeinderäten wollen wir auf jeden Fall auch 2014 den Kontakt aufnehmen.

Pfarrer Hermann Weiß im Dezember 2013