Weltkirchlicher Friedensdienst

Du kannst dir vorstellen, dich in einem völlig fremden Land ein Jahr lang einzubringen und den Alltag mitzuerleben? In einer neuen Sprache, einem ungewohnten Klima und einer fremden Kultur einzutauchen? Der Weltkirchlichen Friedensdienst (WFD) kann für dich eine einmalige Zeit werden und das ganze Leben in eine neue Perspektive rücken.

Der WFD ist als ein Jahr der Orientierung aber auch der Solidarität gedacht: DU kannst viele Erfahrungen in einer völlig neuen Umgebung machen. Und natürlich lernt man in einem solchen Dienst viel über sich selber: „Wo sind meine Stärken? Wie wirke ich auf andere? Was fällt mir noch schwer?“ Darüber hinaus ist der Weltkirchliche Friedensdienst auch ein bewusstes Zeichen der Solidarität. Junge Menschen packen an um etwas gegen Ungerechtigkeiten in der Welt zu tun.

Deshalb heißt WFD auch:

  • Mitleben: Durch das gemeinschaftliche Wohnen in Familien, im Pfarrhaus oder im Projekt wird die Einführung in die fremde Mentalität erleichtert. Die Freiwilligen erfahren Rückhalt und können ankommen. Das heißt aber auch, sich auf vieles neues einzulassen: andere Gewohnheiten des Zusammenlebens oder einfachLebensverhältnisse gehören dazu.
  • Mitbeten: Die befreiende Botschaft Jesu ist Grundlage für einen Einsatz. Der Weltkirchliche Friedensdienst ist lädt junge Menschen ein, ihren Glauben mit anderen zu teilen und vom Glauben anderer zu lernen.
  • Mitarbeiten: Ein Jahr ist wenig Zeit, um eine große eigenständige Arbeit zu leisten, da sich die Freiwilligen erst an das ungewohnte Klima, die neue Sprache und die andere Mentalität der Menschen gewöhnen müssen. Es geht darum mit offenen Augen und Ohren an der Arbeit der Menschen in den Einsatzländern teilzunehmen, anzupacken wo es geht und auf diese Weise Erfahrungen zu machen, die hier in Deutschland wieder eingebracht werden können.

Quelle und nähere Informationen.

Jahresbericht 2015/2016 hier zum Download.